“Kino für Moabit” startet Reihe “Gute Cops, böse Cops”

Seit Beginn der Filmgeschichte spielen Polizisten und Polizistinnen kräftig mit – in wilden Slapstickverfolgungen, in allen Facetten des Krimigenres zwischen film policier, Der Kommissar und Bullenkomödie, in düsteren Großstadtdramen aus dem Sumpf der Gesellschaften oder im Kampf der Gerechten gegen korrupte Systeme. Als Spiegel des Verbrechens wechseln die OrdnungshüterInnen die Seiten oder geraten zwischen die Fronten. PolizistInnen sind clevere Strategen, schwerbewaffnete Gesetzeshüter, aufrechte Bürokraten oder eben einsame Wölfe und imposante Loser, die in den ethischen Konflikten ihres Berufs untergehen.
Unsere Reihe im Jahr 2019 macht den Spagat der Institution Polizei zwischen Ordnungsmacht und Auffangbecken gesellschaftlicher Konflikte zum Thema.
Der erste Termin ist das Kinocafé am 25. Januar, im Rathaus Tiergarten, BVV-Saal, Beginn 16 Uhr.
Informationen über den Filmtitel erhalten Sie wie immer über unseren Newsletter, info@kinofuermoabit.de

Kino im Fahrradladen

Kino im Fahrradladen

“Kino für Moabit” wünscht allen ein glückliches und gesundes neues Jahr!
Bei uns geht es am 11. Januar weiter. Wir nehmen unsere kommerzkino-Idee – “wir zeigen filme die zu ihnen passen” – wieder auf und präsentieren im Fahrradladen Velophil (Alt-Moabit 72, Beginn: 20 Uhr) ein Programm mit Fahrradfilmen.

Still aus "The Man who Lives on his Bike"

© interfilm Berlin

Mehr Informationen erhalten Sie über unseren Newsletter, info@kinofuermoabit.de.
(Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen veröffentlichen wir die Filmtitel in der Regel nicht im Internet).

“Kino für Moabit” beim Kurzfilmtag

“Kino für Moabit” beim Kurzfilmtag

21. Dezemberder kürzeste Tag – ist Kurzfilmtag, https://kurzfilmtag.com/
“Kino für Moabit” ist dieses Jahr mit dabei.
Wo: plattform moabit, Oldenburger Str. 3a
Wann: 20 Uhr
Wir präsentieren unter dem Titel “ROLLENSPIELE“:
PIX (D 2017, R: Sophie Linnenbaum, 9 min)
MEIN VATER SCHLÄFT (D 2007, R: Grzegorz Muskala, 13’25 min)
GABI (D 2017, R: Michael Fetter Nathansky, 30 min. Produktion: Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf)
O.T. (Ohne Titel) D 2006, R: Michael Fetter Nathansky, 12 min)
RAUS AUS SEINEN KLEIDERN (D 1999, R: Corinna Schnitt, 7’30 min)

Still aus "O.T. Ohne Titel"

© Anna Berger

Programmgestaltung: Dagmar Kamlah
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KfM wird Mitglied im Bundesverband kommunale Filmarbeit

“Andere Filme anders zeigen”
– dieses alte Motto der kommunalen Filmarbeit beschreibt zutreffend auch die Arbeit von “Kino für Moabit”.
Der Moabiter Filmkultur e.V. ist jetzt Mitglied im Bundesverband kommunale Filmarbeit geworden. Mit über 140 Kinos und Initiativen ist dies ein Netzwerk, das sich seit den 70er Jahren für qualitätsvolle Kinoprogramme und die Bewahrung des Filmerbes einsetzt. Wir freuen uns auf die Impulse und die Unterstützung, die damit einhergehen!
https://www.kommunale-kinos.de/

“Film kann uns im Alltäglichen das Besondere zeigen und in dem eigentlich
Unscheinbaren, das er inszeniert, auch noch ein Stückchen Utopie
vermitteln, was sein könnte oder was ganz anders werden müßte, damit die
Menschheit humaner weiterleben kann.”
Hilmar Hoffmann, Mitbegründer der Bewegung der kommunalen Kinos, gestorben im Sommer 2018
“Schafe und Hirten” im November

“Schafe und Hirten” im November

“Ja, wer mir die Schafe so tränket, der heißt mir ein Hirt.” (Schiller)

Lamm und Mutterschaft

Foto Ruth Johanna Benrath

Die nächsten Termine von “Kino für Moabit” in der Reihe “Schafe und Hirten” sind 11. November, 16. November (Kinocafé) und 20. November – wo erstmalig das “Kino in der Kirche” stattfinden wird.
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