Orte, Partner und Förderer


“Kino für Moabit” ist ein Kino auf Wanderschaft. Die Filme werden in Orten wie Lokalen, Geschäften, kulturellen oder sozialen Einrichtungen gezeigt. Die Räume werden für die Veranstaltungen komplett umgestaltet. Dadurch ergeben sich ungewöhnliche Wechselwirkungen zwischen Filmen, Orten und Zuschauergruppen.

Das Projekt knüpft damit an eine Tradition aus der Frühzeit des Kinos an – den Wanderkinounternehmen, die zum Beispiel auf Jahrmärkten aufgetreten sind. In einer Zeit, in der viele Kinos u.a. wegen hoher Mieten schließen müssen, möchte “Kino für Moabit” auch einen neuen Weg für die Zukunft des Kinos aufzeigen.

Statt eines einzelnen festen Standortes konnten wir in den letzten Jahren viele Orte für mehr Film- und Kinokultur im Kiez etablieren. Dies wäre nicht  ohne die Unterstützung der Geschäftsleute, Lokalbetreiber und Initiativen möglich gewesen. Für die gute Zusammenarbeit möchten wir uns herzlich bedanken!

 

coming soon

Aktuell erhält “Kino für Moabit” eine Förderung durch:

  • Städtebauförderprogramm Aktive Zentren

2011-2017 wurde das Programm des “Kinocafé” bzw. des “Kino für Moabit” gefördert durch:

  • die Bundesrepublik Deutschland, das Land Berlin im Rahmen des Programms “Zukunftsinitiative Stadtteil (II), Teilprogrmm ‘Soziale Stadt'”

Teilprogramme wurden gefördert durch:

  • Städtebauförderprogramm Aktives Zentrum Turmstraße
  • Bezirkskulturfonds Mitte, Fachbereich Kunst und Kultur Bezirksamt Mitte von Berlin

Für erhaltene Spenden und Unterstützung verschiedener Art bedanken wir uns außerdem bei: Brose Fahrzeugteile GmbH, Unternehmensnetzwerk Moabit, Classic Remise Berlin, Berliner Sparkasse, Atotech Deutschland, Jugendmigrationsdienst promigra, Moabiter Ratschlag, Landesarchiv Berlin-Filmsammlung, Stadtplanungsamt Mitte, KurzFilmVerleih Hamburg, National Filmboard of Canada, Schott Music, Susanne Elgeti, Anna Pein, Regina Ziegler, Bombero International, D.M. Lara, Cecilia Mangini, Paolo Pisanelli, Eva Heldmann, Dennis Couzin, Uwe Rada, Marco Mittelstaedt, Dagmar Kamlah – und bei unserem Publikum!